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Unliebsame Quälgeister

Vorsorge

 



Im Herbst drängt es Menschen und ihre Vierbeiner nach draußen – sie genießen vermehrt Spaziergänge und ausgedehnte Wanderungen in der Natur. Aber Vorsicht: Gerade in dieser Jahreszeit haben in Wald und Flur spezielle Quälgeister wieder Saison: die Herbstgrasmilben und neuerdings auch die Zecken. Beide Milbenarten gehören zur Klasse der Spinnentiere. Sie lauern auf Wiesen, in Sträuchern und zwar besonders dort, wo sich oft Vierbeiner aufhalten.

Text: Dr. Christine Kary
 

Die Herbstgrasmilbe selbst ist harmlos. Nicht so ihre Larven: Sie befallen Tiere – und auch Menschen. Besonders lieben die winzigen orangefarbenen Parasiten Stellen mit dünner Haut, bei Hunden und Katzen zum Beispiel zwischen den Zehen, in der Ellenbogenbeuge, in der Ohrfalte, am Augenlid oder am Bauch. Eine mögliche Vorbeugung besteht darin, im Herbst ungemähte Hundewiesen, etwa Hundezonen im Park, möglichst zu meiden. Doch auch im eigenen Garten lauern die Plagegeister. Deshalb ist es wichtig, daheim den Rasen oft zu mähen, denn die Milbenlarven sitzen mit Vorliebe auf den Spitzen der Gräser.
Wirklich gefährlich sind die Grasmilben nicht – vor allem übertragen sie in unseren Breiten keine Krankheiten. Eine Behandlung ist nicht in jedem Fall nötig, und im November ist der Spuk meist vorbei. Schlimm ist aber der Juckreiz, den ihre Bisse auslösen. Wenn sich der Vierbeiner dann dauernd kratzt und beknabbert – oder wenn allergische Reaktionen dazukommen – können Schwellungen und Entzündungen entstehen. Im Extremfall ähnelt das Krankheitsbild der Räude, deshalb ist es gar nicht so leicht, die wahre Ursache zu erkennen. Die Herbstgrasmilbe ist jedoch nicht der einzige herbstliche Plagegeist.

Zecken sind auch im Herbst aktiv


Viel ärger sind die Zecken, die keineswegs nur im Frühjahr und Sommer aktiv sind. Denn durch den Klimawandel können Zecken jetzt auch die kühleren Jahreszeiten wie Herbst und sogar den Winter überleben. Und sie sind bekanntlich nicht nur lästig. Die Gefahr für Hunde und Katzen, eine von Zecken übertragene Krankheit wie Borreliose, Anaplasmose oder Babesiose zu bekommen, nimmt deutlich zu und besteht nun auch in den bislang ungefährlichen Herbst- und Wintermonaten – darauf weist der Verband der praktizierenden Tierärzte in Deutschland nachdrücklich hin. Daher sollte also auch im Herbst die Zeckenprophylaxe nicht vergessen werden.

Um Hunde und Freigängerkatzen vor beiden Milbenarten zu schützen, empfiehlt es sich, mit wirkungsvollen Abwehrmitteln gegen die lästigen grässlichen Spinnentiere vorzugehen.

Dies ist zum Glück relativ einfach. Die ARAS-Tiernahrung Nürnberg bietet dafür gleich zwei besonders wirksame Artikel an. Zum einen sind es die Spot-on-Präparate, die direkt auf die Haut der Tiere aufgetragen werden und mit purer Pflanzenkraft ohne chemische Zusätze den bösen Schmarotzern zu Leibe rücken oder zum anderen die bioenergetisch informierten Halsband-Anhänger „Bio-pend“. Beide Erzeugnisse bieten mit ihrer repellierenden (abstoßenden) Wirkung sicheren Schutz gegen die Parasiten.



Spot-On-Präparate werden direkt auf die Haut des Tieres aufgetragen
 

 

     
      Eine mögliche Vorbeugung gegen den Befall von Haustieren                          Die winzigen orangefarbenen Parasiten sitzen auf den Spitzen der Gräser

      mit Herbstgrasmilben besteht darin,

      im Herbst ungemähte Hundewiesen zu meiden




        Bild 4

       Bioenergetisch informiert: „Biopend“